Aus(land)bildung

Erstellt von Thomas Masuch |

Seit drei Jahren bietet das Unternehmen Minitec Auslandsaufenthalte für Auszubildende

Reisen bildet. Auch deshalb ist ein Auslandsaufenthalt ein Teil der Ausbildung bei Minitec in Schönenberg-Kübelberg. Drei bis vier Wochen dauert ein solcher Trip. „Unsere Auszubildenden sollen hier auch den Vergleich zu anderen Stützpunkten haben und daraus lernen“, so Julia Frego, Ausbildungsbeauftragte bei Minitec. In den Genuss des Reisens kommen bei Minitec die Azubis zum Industriekaufmann und zum Kaufmann für Industriekommunikation.

Mögliche Ziele sind derzeit: Großbritannien, Frankreich und Spanien. „Die Auswahl erfolgt nach den vorhandenen Sprachkenntnissen“, so Julia Frego. Und so läuft das bei Minitec praktisch: Nachdem die Azubis in der Pfalz ihren Beruf und das Unternehmen kennengelernt haben, geht es im zweiten oder dritten Lehrjahr, in den Berufsschulferien ins Ausland.

Die Kosten für Reise und Unterbringung übernimmt Minitec. Die Azubis wohnen in einer Pension in der Nähe der Firma. Sie lernen nicht nur das Team vor Ort kennen, sondern erhalten neben der Arbeit auch einen Einblick in die dortige Kultur. Die Geschäftsführer der Niederlassungen haben dabei ein Auge darauf, dass den Jugendlichen aus Deutschland auch der Anschluss im privaten Bereich gelingt“, berichtet Julia Frego. Seit drei Jahren gibt es bei Minitec die Möglichkeit der Auslandsaufenthalte, und „bisher hat es allen sehr gut gefallen“.